Zeitraum

Die Waldheim-Ferienbetreuung findet dieses Jahr in der 1.-3. Sommerferienwoche statt.

03.08. – 21.08.2026

Zu diesen Zeiten öffnet das Waldheim seine Pforten:

Montag bis Freitag von 09:00 – 17:00 Uhr

Samstag von 09:00 – 13:00 Uhr

Über uns

Das Waldheim Marienburg wurde 1992 neu gebaut. Seither erleben bis zu 100 Kinder zwischen Gaisburg und Wangen unvergessliche Sommerferien.

Durch das soziale Engagement von über 30 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, werden die Kinder verpflegt und betreut.

Der Träger des Waldheims Marienburg ist das katholische Stadtdekanat Stuttgart.

Was wir bieten

Täglich wechselndes, spannendes und aktives Ferienprogramm in der Natur.

Die Kinder und Jugendliche dürfen sich freuen auf:

Verpflegung, SSB Netz-Ticket, verschiedene Tagesausflüge, Waldheim Übernachtungen, Nachtwanderung und Lagerfeuer, Projekte ab 15 Jahre zur Nachwuchsförderung.

Neuer Spielplatz!

Wir haben Sie oder Dich neugierig gemacht?

Ihr Kind ist oder Du bist zwischen 6 und 15 Jahre alt, dann können Sie Ihr Kind oder Du Dich unter dem Anmelde-Button für die Ferienwaldheimzeit 2026 verbindlich anmelden. Eine Anmeldung ist wochenweise möglich..

Die Anmeldung kann ausschließlich digital in unserem Anmeldetool erfolgen.

Ausschreibung der Veranstaltung

Anmeldung für Kinder

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Ständige Erreichbarkeit bei Fragen rund um das Waldheim Marienburg

waldheim.marienburg@gmail.com

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Unsere Tauben sind gerade alle im Dienst, dieser Service ist vorübergehend nicht möglich.

Guten Flug

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Der Respekt vor der Würde eines jeden Menschen ist das Fundament dieses Schutzkonzepts und darüber hinaus Ausgangspunkt allen kirchlichen Handelns im Stadtdekanat Stuttgart. Nur so können wir dem christlichen Grundauftrag gerecht werden: in jedem Menschen das Abbild Gottes zu erkennen.

Dieses Menschenbild prägt auch unsere Haltung in der pädagogischen Arbeit.
In unserem Ferienwaldheim sollen Menschen einen Raum zur Begegnung miteinander und mit Gott finden.

Wir möchten, dass sie sich sicher und wohl fühlen und ihre Persönlichkeit und ihren Glauben entfalten können.

Alle haben das Recht auf den Schutz ihrer Würde und ihrer Gesundheit und das Recht auf Schutz vor körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt.

Gemeinsam wollen wir eine Kultur des achtsamen Miteinanders und der Verantwortung schaffen: Dazu gehört besonders Kinder, Jugendliche und schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene vor Grenzüberschreitungen und Machtmissbrauch zu schützen.

Unser Schutzkonzept soll sicherstellen, dass Kinder vor Übergriffen und Gewalt in unserem Ferienwaldheim geschützt sind und ihnen Möglichkeiten zur Beschwerde und Partizipation gegeben werden. Kinder sollen vor allen Formen der Gewalt, sowohl durch das Personal, als auch durch andere Kinder oder Dritte, geschützt werden.
Ziel ist die Einrichtung als sicherer Ort für Kinder, als ein Ort des Miteinanders und der gegenseitigen Achtung. Die Mitarbeitenden bekommen Handlungssicherheit.

Ein einrichtungsspezifisches Gewaltschutzkonzept beschreibt konkret die Maßnahmen zum Schutz der Kinder vor grenzüberschreitendem Verhalten, vor physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt. Es dient der Prävention von Kindeswohlgefährdungen und der Intervention bei Verdacht auf und eintreten von Kindeswohlgefährdungen.

Die Rahmenkonzeption bildet dabei die Grundlage für die Einrichtungen, um darauf aufbauend das einrichtungsspezifische Schutzkonzept erarbeiten zu können. Jede Einrichtung reflektiert ihre spezifischen Gefahren und Risiken, identifiziert sensible Situationen und erarbeitet Haltungen, Strukturen, Abläufe, die für Schutz, Sicherheit und damit letztendlich für eine beziehungsvolle pädagogische Arbeit sorgen.
Die Entwicklung dieses Schutzkonzeptes erfolgte auf der Grundlage der Vorgaben der Diözese Rottenburg-Stuttgart4 sowie der staatlichen Grundlagen insbesondere UN-Kinderrechtskonvention, Grundgesetz, BGB, SGB VIII .

https://praevention-missbrauch.drs.de/materialien- downloads/schutzkonzept-materialien.html

https://www.unicef.de/informieren/ueber-uns/fuer-kinderrechte/un-kinderrechtskonvention

Wir arbeiten mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen (ehrenamtlichen Mitarbeitenden) zusammen und NICHT mit ausgebildeten Pädagogen. Dass hier manchmal ein Verhalten an den Tag gelegt wird, welches pädagogischen Fachkräften nicht gefällt, kann vorkommen. Natürlich gibt es auch Verhaltensmuster, die definitiv unangebracht sind in der Zusammenarbeit mit Kindern. Wichtig ist, dass das Verhalten mit den Ehrenamtlichen reflektiert wird und ihnen Möglichkeiten aufgezeigt werden müssen, wie man anders handeln sollte.

Außerdem gibt es oftmals Situationen, in denen Ehrenamtliche an ihre Grenzen stoßen. Leitungen/ Hauptamtliche sind verantwortlich, dass die Ehrenamtlichen vor Überforderung geschützt werden!

Nicht erlaubt

Kann vorkommen, darüber muss man aber sprechen

Total wünschenswert

  • Abwertendes Verhalten

  • Beleidigungen

  • Mobbing

  • Bloßstellen der Teilnehmenden

  • Verletzung der Aufsichtspflicht

  • Machtmissbrauch

  • Kinder/ Jugendliche herumzukommandieren

  • Verrat

  • Rassistische Verhaltensweisen & Anmerkungen

  • Zu enger Körperkontakt

  • Nichtbeachtung der Privatsphäre

  • Bagatellisieren von Ängsten und unangenehmen Situationen

  • Überzogenes Verhalten

  • Stures Festhalten an Waldheimtraditionen (Mutproben, …)

  • Nähe & Distanz

  • Umgangston

  • Ungleichbehandlung

  • Bedürfnisse nicht beachten

  • Kinder überfordern

  • Intransparent sein (Regeln willkürlich ändern)

  • Vertrauensvolles Miteinander

  • Ehrlichkeit

  • Transparenz

  • Kommunikation auf Augenhöhe

  • Gleichwürdigkeit

  • Kommunikation soll überhaupt erst einmal stattfinden

  • Sensibilität für altersentsprechende Kompetenzen

  • Ernsthaftigkeit

  • Gute Umgangsformen – Bitte/ Danke

  • Vorbildfunktion!

  • Bedürfnisse der Kinder/ Jugendlichen wahrzunehmen

  • Emotionen zulassen

  • Vertrauen schaffen

Die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Kinder und ihrer Eltern liegen uns sehr am Herzen. Sollten Sie dennoch Anlass zur Kritik oder Verbesserungsvorschläge haben, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung. Ein offener Umgang mit Beschwerden hilft uns, unser Angebot stetig zu verbessern und gemeinsam gute Lösungen zu finden. Jede Rückmeldung hilft uns, unsere Arbeit weiterzuentwickeln.

Wir ermutigen Kinder und Jugendliche ihre Wünsche, Ideen und auch Unzufriedenheit offen zu äußern. Die Beteiligung der Freizeitteilnehmer ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit und trägt dazu bei, die Zeit positiv zu gestalten.

Hierzu bieten wir Auswertungs- und Feedbackrunden und Rückmeldekarten an.
Ebenfalls gibt es einen Kummerkasten und Aushang zur Nennung der Ansprechpersonen.

Es ist möglich Beschwerden sowohl persönlich, als auch anonym mitzuteilen. Eingegangene Rückmeldungen werden ernst genommen und zeitnah bearbeitet.

Ansprechpersonen für Beschwerden:

Steffen Sailer und Kim-Sara Schleicher (waldheim.marienburd@gmnail.com)
Hauptamtliche pädagogische Leitung Waldheim Marienburg

Michael Guntermann (michael.guntermann@vzs.drs.de)
Waldheimkoordinator Katholisches Stadtdekanat Stuttgart

Die Waldheimfreizeit arbeitet nach dem Standard der JuLeiCa (Jugendleitercard). Die Mitarbeiter unserer Waldheimfreizeit sind nach JuLeiCa Standard (Jugendleitercard) geschult.

Weitere Infos erhalten Sie unter http://www.juleica.de

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